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Ilse und Helmut Meyer setzen auf Zeitgewinn durch das Auslagern des Rechnunsgwesens

"Mehr Zeit für das Tagesgeschäft, für Qualitätssicherung und für die Unternehmensführung."

Die Dokumente werden eingescannt und im BRZ verbucht.

Verlässliche Zahlen und aussagekräftige Auswertungen

"Pro Monat eine Woche Zeitaufwand eingespart"

H. Meyer Bau-GmbH in Griesheim

Mit 18 fest angestellten Baufachkräften und zwei angeschlossenen Nachunternehmen werden sämtliche Bereiche eines modernen Hochbaubetriebes abgedeckt. Durch termingerechte und qualitativ hochwertige Ausführungen konnte sich die H. Meyer Bau-GmbH einen beachtlichen Ruf erarbeiten, der über die Grenzen Südhessens hinaus reicht.

Mehr Freiraum dank Outsourcing

War man bei der Unternehmensgründung noch darauf bedacht, möglichst alle Verwaltungsaufgaben in eigenen Händen zu halten, wurde mit wachsendem Erfolg schnell klar, dass nach Zeit- und Kosten sparenden und nicht zuletzt Nerven schonenden Alternativen gesucht werden musste.

Zunächst war es die Baulohnabrechnung, die bereits kurz nach Gründung des eigenen Betriebes vollständig an BRZ ausgelagert wurde. Nun suchte man nach einer Lösung, um die aufwändigen Kontierungs- und Buchungsvorgänge des Rechnungswesens einfacher zu gestalten.

„Es gibt für die Inhaber von Bauunternehmen in unserer Größenordnung auch ohne Buchhaltung an den Abenden und an den Wochenenden schon eine Fülle von Büroaufgaben zu erledigen“ erklärt Ilse Meyer, die die kaufmännische Verwaltung verantwortet, ihre Beweggründe.

Branchenkenntnis ist wichtig

Einen branchenneutralen Anbieter zu nutzen stellte sich als schwierig heraus, ebenso der Versuch, eine freiberufliche Buchhaltungskraft einzuschalten. In beiden Fällen fehlte der fachspezifische Bezug zur Bauwirtschaft.
Gerade die Verbuchung der Abschlagsrechnungen führte häufig zu Problemen.

Korrekturen und Nachprüfungen nahmen oft noch mehr Zeit in Anspruch als vorher die Buchhaltung in Eigenregie. Die gewünschte Entlastung der Firmenleitung war somit nicht gegeben.

Reibungslose Umstellung

Die gute Zusammenarbeit mit BRZ bei der Baulohnabrechnung gab den Anstoß, auch die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit im Bereich Rechnungswesen zu prüfen.

Die Umstellung erfolgte dann reibungslos innerhalb kürzester Zeit. Ein Hauptgrund dafür: das bauspezifische Know-how.

Ilse Meyer: „Dank eines speziell auf die Baubranche abgestimmten Kontenrahmens in Verbindung mit dem Fachwissen und der Erfahrung der Servicemitarbeiter war sofort klar, auf welche Kostenarten beispielsweise die Materialrechnungen zu verbuchen sind. Auf diese Weise lassen sich auch aussagekräftige kaufmännische Nachkalkulationen der Baustellen erstellen.“

Einfache Handhabung

Im Büro von Meyer Bau werden eingehende Rechnungen heute nur noch geprüft, den Bauprojekten zugeordnet, mit einem Barcode versehen, gescannt und an BRZ übermittelt. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt BRZ alle weiteren Schritte. Sämtliche Buchungen im vorher definierten Kontenrahmen werden zuverlässig durchgeführt.

Flexibler Abruf von Informationen

Der Online-Zugriff ermöglicht den Zugriff auf tagesaktuelle Auswertungen − unabhängig von Geschäftszeiten. Wann immer Ilse und Helmut Meyer wissen wollen, wie es um ihr Unternehmen oder um einzelne Bauprojekte bestellt ist, können sie sich den exakten Überblick verschaffen. Der aktuelle Buchungsstand sämtlicher Sach- und Bewegungskonten ist immer tagesaktuell abrufbar, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus. Wenn es sein muss „selbst beim Sonntagsfrühstück auf der Terrasse“, so Helmut Meyer.

Transparente Unternehmenssteuerung

Zusätzlich stehen exakte Informationen für die Unternehmenssteuerung zur Verfügung:
die Zuschlagssätze aus der Kalkulation werden im System als Umlagen erfasst und können so laufend auf ihre Richtigkeit überprüft werden. In der kaufmännischen Nachkalkulation wird die Zusammensetzung des Betriebsergebnisses aus den einzelnen Baustellen dargestellt. Daraus können wichtige Erkenntnisse zur Unternehmenssteuerung gewonnen werden.

„Ein unschätzbar nützliches Instrument, wenn es um die Steuerung eines Bauunternehmens geht", so Helmut Meyer.

Fazit

Das Ausgliedern von Geschäftsprozessen bietet nach Ansicht von Ilse und Helmut Meyer gerade für kleinere Betriebe ein Plus an Flexibilität und Unabhängigkeit, senkt Kosten und hebt ganz nebenbei noch die Lebensqualität „weil auch mehr Zeit für private Dinge bleibt".

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